Windows Server 2008 - eine Migration, die in vielfacher Hinsicht viele Vorteile bringt.
64-Bit
Ein Umstand, der zumeist mit neuer Hardware verbunden ist, aber auch etliche Verbesserungen bringt, ist die Umstellung von Domain-Controllern, Applikationsserver und Fileserver auf die aktuelle Version des Serverbetriebssystems im 64-Bit-Modus. Aus technischer Sicht bietet ein 64-Bit-System vor allem den Vorteil der linearen Speichernutzung über die alte 4 Gigabyte-Grenze hinaus.

Exchange Server
Viele Unternehmen sehen sich im vor allem wegen der Migration auf die neuen Exchange-Versionen (2007 oder 2010) zu einer Umstellung auf Server 2008 (R2) gezwungen. Dieser "Zwang" wird aber mehr als belohnt: Bessere Performance, erweiterte Funktionen und vor allem eine unschätzbare Modularität des Systems. Ganz nebenbei bietet die neue Plattform aber damit ein Top-Argument für die Migration: Weniger I/O auf Festplatten und mehr Performance durch erweiterten Hauptspeicher.
Active Directory
Server 2008 bringt eine immense Erweiterung im unternehmensweiten Management des Gesamtverzeichnisses. Group Policies vereinfachen die automatisierte Steuerung (Software-Konfiguration) der Clients und bieten dem Administrator alle Möglichkeiten zur vereinfachten Homogenisierung der IT-Landschaft.
SQL-Server
Vor allem im Datenbankbereich bietet ein 64-Bit-Umfeld einen immensen Vorteil. Hier spielt Server 2008 in Kombination mit SQL-Server 2008 das volle Potential aus. Weniger Festplattenzugriffe (Stichwort: I/O) aufgrund eines erweiterten RAM lassen Ihre Datenbanken fliegen.
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